KATHARINA GSÖLLPOINTNER
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Coaching

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Wozu?

Coaching ist eine spezielle Form der berufsbezogenen Beratung von Personen, Teams und Organisationen. Ziel eines Coachings
ist es, die Professionalisierung von beruflicher Arbeit zu erreichen. Anders ausgedrückt: Coaching unterstützt Personen dabei,
ihre berufsbezogenen Ziele erfolgreich zu erreichen.

Solche Ziele können kurzfristig zu bewältigende Aufgaben betreffen, wie zum Beispiel die Vorbereitung auf einen wissenschaftlichen
Vortrag, die Erstellung von Pressematerial für ein Kulturprojekt oder die Erarbeitung eines Arbeits- und Organisationsplans für ein
Kooperationsprojekt außeruniversitärer mit Universitätsinstituten.

Coaching ist auch bei der Verfolgung von längerfristigen Zielen sinnvoll, wie zum Beispiel bei der Planung und Umsetzung von
strukturellen Veränderungen in Organisationen, bei der Entwicklung und Realisation von Karriere-Strategien als KünstlerIn oder
bei der Lösung eines Konflikts mit einer/einem Vorgesetzten.


Für wen?

Aufgrund meiner langjährigen praktischen Erfahrungen im Kunst- wie auch im Wissenschaftssystem verfüge ich über ein
detailliertes Know-how über beide Bereich und berate vor allem WissenschafterInnen, KünstlerInnen sowie im Medien- und
im Kulturbereich tätige Personen.

Meine Beratungstätigkeit umfasst neben Coaching und Supervision auch die Moderation, die Organisationsberatung und
die Veranstaltung von Seminaren mit dem Schwerpunkt MEDIENKOMPETENZ für Personen, Organisationen und Unternehmen.
LINK: mediengarten


Wie?

Ich arbeite mit Schwerpunkt auf systemisch-konstruktivistischen Methoden, die davon ausgehen, dass wir unsere Wirklichkeiten
mitkonstruieren und diese daher auch mit verändern können. Ziel von Coaching ist es daher, Perspektiven und Wirklichkeitsvorstellungen
für sich so zu (re)formulieren, dass passende Handlungsweisen entwickelt und diese eigenständig umgesetzt werden können.

In meinen Beratungen achte ich daher besonders auf folgende zwei Aspekte:

1. Die Reflexion und die Unterscheidung von Eigen- und Fremdanteilen an der Wirklichkeitskonstruktion
von aktuellen und zukünftigen Arbeitssituationen (”Selbst- und Fremdbeobachtung“).

2. Die Orientierung auf die Formulierung von Zielen, auf den Prozess zur Erreichung dieser Ziele und
dabei auf die Stärkung der persönlichen Ressourcen (”Prozessorientierung“).

Im systemisch-konstruktivistischen Denken verlaufen diese beiden Phasen der Reflexion und der Zielorientierung immer zirkulär,
d.h. sie beeinflussen sich wechselseitig und sind jeweils nur temporär abgeschlossen.


Referenzen (Auswahl):

Akademie der bildenden Künste Wien
FH Campus Wien
Frauenhäuser Wien
Kunstraum Goethestrasse, Linz
Medizinische Universität Wien
Theater Privat, Wien
Otto-Wagner-Spital Wien
Universität für Angewandte Kunst Wien
Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien
Wohnbauvereinigung für Privatangestellte, Wien





LITERATURTIPP
Knopf, W. & Walter, I. (Hg.) (2010), Beratung mit Hirn. Neurowissenschaftliche Erkenntnisse für die Praxis von Supervision und Coaching,
Wien: facultas.wuv